Das Hotel

Plan und Informationen

 

 

 

 

Reiseinformationen

Informationen über Tunesien und unser Hotel

Zur Einreise wird im Normalfall ein Reisepass (bei uns, da Gruppe nur Personalausweis) benötigt. Der deutsche Kinderausweis muss mit einem Lichtbild versehen sein. Der Eintrag von Kindern in den Reisepass eines Elternteils ist (auch ohne Lichtbild) zwar grundsätzlich ausreichend. Es wird jedoch die Vorlage eines Kinderausweises oder eigenen Reisepasses empfohlen. Nach der Einreise können sich Besucher bis zu drei Monate in Tunesien aufhalten. Der von den tunesischen Grenzbehörden ausgegebene Einreisenachweis "Carte de visiteur non-résident" (wird im Flugzeug ausgeteilt und an der Grenze abgestempelt)ist sorgfältig aufzuheben und bei Wiederausreise vorzulegen. Von der Vorlagepflicht eines Reisepasses kann bei der Einreise abgesehen werden, wenn der deutsche Reisende stattdessen einen Personalausweis und Buchungsunterlagen zu einer Pauschalreise mit sich führt (Hin- und Rückflugticket zuzügl. Hotelvoucher für die Dauer des vorgesehenen Aufenthalts). Und das haben wir.  

 

HOTEL: Lage:
Die Anlage liegt direkt am weiten Sandstrand, nach Monastir ca. 8 km, nach Sousse ca. 12 km. Die S-Bahn Haltestelle ist etwa 2 km von der Anlage entfernt, Bushaltestelle vor der Tür.
Ausstattung:
Mit seinen drei Gebäuden mit je 7 Etagen und insgesamt 1036 Zimmern ähnelt die Anlage einem großen Feriendorf und bietet seinen Gästen einen abwechslungsreichen Aufenthalt. Das Hotel verfügt über 12 Lifts, Rezeption (Mietsafes), Restaurant, auch à-la-carte, Pizzeria, Snackbar, verschiedene Bars, eine 24-Stunden-Bar, maurisches Café, Bar, Boutique und 1 Bank. Im großen Garten 3 Pools mit Kinderbecken, Terrassen und Wiesen mit Liegen und Auflagen, auch am Strand (für All inclusive-Gäste kostenfrei). Den kleinen Gästen steht ein Miniclub (4-13 Jahre), ein Spielplatz und eine Spielhalle zur Verfügung. Strandbar in Form eines Segelschiffes. Hallenbad

Bei der Anreise werdet ihr auf eure Zimmer verteilt. Dann werden Fotos gemacht für den all-inclusive-Ausweis. 

Diesmal werde ich der Buchhaltung die geplante Verteilung zuschicken und zusätzlich auch Fredj– unseren Trainer  vor Ort – beauftragen alles zu regeln. 

  

Unterhaltung:
Umfangreiches, internationales Animationsprogramm mit Sportturnieren und Spielen. Abendveranstaltungen mit Shows. Diskothek. Ausflüge können im Hotel gebucht werden.

Sport:
Bogenschießen, Volley-, Fuß- und Basketballinklusive Gegen Gebühr Tennis (10 Tennisplätze, zum Teil mit Flutlicht), Tischtennis, Minigolf und Reiten.
Das traditionelle Nationalgericht ist couscous, ein Bett aus Weizengries, auf das die unterschiedlichsten Gemüse, Fleisch- und Fischstückchen mit einer aromatischen Sauce angerichtet werden. Jeder Koch hat sein eigenes Lieblingsrezept, so dass couscous in jedem Restaurant anders schmeckt. Die wichtigste Sauce der tunesischen Küche ist Harissa, ein scharfes Püree aus Peperonischoten, Olivenöl und verschiedenen Kräutern. Sie wird pur mit Fladenbrot als Vorspeise gegessen und gibt zahlreichen Gerichten die typische Note. Gewürzt wird mit Safran, Kreuzkümmel, Kardamom und Paprika, so erhalten die belebende Suppe Chorba, der Gemüseeintopf Chakchouka oder das Lammgulasch Kamounia ihren kräftigen Geschmack. Vor allem an der Küste erhält man außerdem hervorragende Fischgerichte. Das Angebot reicht von Goldbrasse und Barsch bis zu Tintenfisch und Crevetten, die gerne knusprig gegrillt oder gebraten werden. Für den kleinen Hunger zwischendurch gibt es überall Brik, frittierte Blätterteigtaschen, die mit Ei und Tunfisch oder Spinat gefüllt sind.

 

Lage des Hotels:
Das Hotel liegt zwischen Monastir und Sousse, ca. 10 Minuten Fahrzeit entfernt vom Flughafen in Monastir. Deshalb hat man ab und zu auch Flugzeuglärm gehört, aber eher selten.  Eine S-Bahn-Station befindet sich in ca. 1 km Entfernung.
Das Hotel liegt direkt am feinsandigen Strand. Das Wasser ist klar und warm, nur ab und zu waren ein paar Algen am Strand, was aber nicht störte. Quallen im Badebereich gabs garnicht.    Der Strand an sich war sehr sauber, kein Müll und auch fast keine Zigaretten Kippen. Liegen und Sonnenschirme sind frei. Die Auflagen holt man sich am besten selbst, da man sonst schnell Trinkgeld los wird.
Das Hotel ist ein Komplex mit knapp über 1000 Zimmern, verteilt auf 3 Gebäude á 7 Stockwerken.. Die Zimmer haben alle seitlichen Meerblick.
Die 3 Gebäude sind im Erdgeschoss durch Gänge verbunden. Demnach ist die Anlage sehr weitläufig, was aber bei so vielen Gästen notwendig ist, damit es nicht eng ist.
Der Speisesaal ist durch einen Gang erreichbar und befindet sich zwischen Haus 2 und 3. Ebenso das maurische Café und die Diskothek.
In Haus 3 gibt es Schließfächer zu mieten, zu denen man 24 Stunden Zugang hat. In der hoteleigenen Bankfiliale gibt es auch Schließfächer, an die man aber nur zu den Banköffnungszeiten rankommt.  Zwischen Haus 2 und 3 befindet sich auch einen kleine Ladenzeile mit Lederwaren-Shop, Schmuckladen, Fotogeschäft, Supermarkt. Die Preise dort sind größtenteils ok, jedoch solltet Ihr Euch unbedingt von zu Hause Shampoo/Duschgel, Sonnencreme und Filmmaterial mitnehmen. Das ist dort nämlich sehr teuer, z.T. zahlt man dafür 2-3 mal soviel wie in Deutschland.
In der Anlage gibt es 2 Pools. Einen Aktivpool und einen idyllischer angelegten Pool mit Wasserfällen und Kinderbecken. Ein kleiner Spielplatz ist auch vorhanden.
Es gibt einen hoteleigenen Strandabschnitt, der nachts von Security-Leuten bewacht wird.
Um den Pool ist alles begrünt. Der Rasen wird nachts mit Wasser besprengt, damit er nicht vertrocknet. Es gibt auch Palmen und Büsche. Auf den Palmen tummeln sich oft Spatzen, die manchmal sogar unter/auf die Strohsonnenschirme fliegen und am Stroh picken oder die über die Wiese hüpfen.
 Am Strand gibt es aber auch noch reichlich Liegen, allerdings ist es dort viel heißer als am Pool, da dort der Sand die Hitze reflektiert. Außerdem lungern tagsüber am Strand viele kleine Händler rum, die einen zu Kamel-/Pferdereiten überreden wollen oder sonstige kleine Dinge verkaufen wollen.

Zimmer:
 Vor den Balkontür hängt ein Vorhang mit buntem Stoff, mit welchem auch der Hocker und der Stuhl im Zimmer bezogen sind. Es gibt eine große Spiegelkommode und einen großen Kleiderschrank. Neben jedem Bett befindet sich ein kleiner Nachttisch. Das Bad ist ein Dunkelbad mit Toilette, Badewanne und Waschbecken. Im Bad befindet sich auch ein riesengroßen Spiegel.
  Im Zimmer gibt es auch Steckdosen, in welche auch die deutschen Stecker passen – zumindest die Flachstecker. Allerdings gibt es keine Föns im Zimmer.
Direkt vorm Hotel befindet sich eine große Kartbahn. Nach Monastir fährt man mit dem Bus eine viertel Stunde und nach Sousse eine halbe. Die Busfahrt ist sehr günstig, umgerechnet ca. 30 Cent pro Person.Monastir ist ein kleineres wohlhabenderes Städtchen mit vielen Geschäften und Museen im Ortsinneren (bitte nicht den Kamelmarkt besuchen, dort warten die Verbrecher schon auf die Touristen.) Sousse hingegen ist die drittgrößte Stadt Tunesiens in der sich auch eine Medina befindet. Die Verkäufer dort sind sehr aufdringlich (wie überall in Tunesien). Es gibt dort das sogenannte Soula-Center, welches ein staatliches Geschäft ist, wo man alles an Souvenirs zu kleinen Preisen bekommt. Sehr zu empfehlen ist Port El Kantoui, eine wunderschöne Hafenstadt. Um dort hinzukommen fahrt ihr am besten mit dem Bus und steigt in Sousse um, oder ihr benutzt das Taxi (umgerechnet knapp 10€, Preis vorher abfragen!!!). Der Flughafen ist knapp 5-10 Minuten vom Hotel entfernt, was aber überhaupt nicht stört.  Am besten alle Touren nur über Neckermann bzw. TTS buchen.


Der Service:
Das Putz-Personal war sehr freundlich und hat die Zimmer sauber gehalten.  Später so um 21.30Uhr beginnt die Show, meistens werden hier Musicals, Karaoke oder Fakir aufgeführt.

Die Verpflegung:
Das Büffet gibt es Morgens, Mittags und Abends. Es war sehr lecker und man hat alles bekommen, europäische und tunesische Speisen. Zum Nachtisch gabs immer ein großes Kuchenbuffet und Eis (leider wenig Auswahl von Früchten, nur Äpfel, Nektarinen und Pflaumen). An den Strandbars gabs Pizza, Hotdogs, Salate, Pommes, Sandwiches, Spaghetti und Eis, von 12-18Uhr. Wartezeiten waren nicht lang. Getränke gab es von 8.00-24.00Uhr (auch Capuccino, Kaffee, Kakao und Tee soviel man wollte. Alkohol gab es natürlich auch wie z.B. Wodka, Dry Gin, Bier, Whiskey, Sekt, Wein uvm.) NIX FÜR KADERSPIELER!!!!!
Frühstück:
Das Frühstück ist auch auf die Engländer abgezielt. Neben Wurst und Käse gibt’s auch Bratkartoffeln, Würstchen, Rührei, Frühstücksspeck. Es gibt auch Toast und Brot/Brötchen, was man in einem kleinen Toastern noch toasten kan. Zum Trinken gibt’s Kaffee, Tee (heißes Wasser und Teebeutel zum selber aussuchen) Milch und Säfte aus einer Saftmaschine („Wasser mit Geschmack“ wie z.B. Orange, Zitrone, Ananas.
Mittag-/Abendessen:
Zum Trinken gibt’s Cola, Fanta, Wasser. Man kann aber auch Wein haben.
Essen nimmt man sich am Buffet. Pommes mit Ketchup gibt’s eigentlich immer. Abends war auch ein Nudelbuffet mit verschiedenen Soßen vorhanden. Es gibt verschiedene Fleisch- und Fischsorten, Gemüse und Salat. Zum Nachtisch kann man Eis, Kuchen/Süßspeisen (z.B. Mousse au Chocolat) und Obst haben (u.a. Honig- und Wassermelonen. A 
AI inclusive:
Bei Ankunft wird erstmal ein Foto gemacht. Der Ausweis ist dann in ca. 30 Minuten fertig. Immer wnn man etwas haben möchte, muss man diesen Ausweis vorzeigen bzw. die wird durch ein Lesegerät durchgezogen.  Leider sind nicht alle Getränke/Speisen inklusive wie z.B. in der Hotelpizzeria sowie im maurische Café der Diskothek. Trotzdem verhungert und verdurstet man nicht. Es gibt eine 24-Stunden-Bar, welche nur bis Mitternacht AI ist und dann erst wieder in der Früh. Das Wasser gibt’s in Plastikflaschen, so daß man sich damit für die Nacht eindecken kann und auch was auf Ausflüge (und zum Beachen) mitnehmen kann.   Alkoholische Getränke und Softdrinks sind alle inklusive (halt nur an bestimmten Bars – aber keine Sorge, bei Ankunft bekommt man einen Zettel, auf dem genau aufgelistet ist, was/wo AI ist und was/wo nicht).
Bei AI bekommt man Frühstück, Mittag- und Abendessen am Buffet.   Man hat immer seinen festen Sitzplatz und den gleichen Kellner. Der Kellner bringt einem Getränke (man kann die sich aber auch selber holen) und räumt das Geschirr von den Tischen.

Animation & Pool:
Die Pools waren sehr sauber. Sie wurden Morgens und Abends gereinigt. Sie waren auch nicht überfüllt, da sich alles gut verteilte.  Es gab wirklich für fast jeden Gast eine Liege, außer wenn man wirklich spät kommt (so ab 12). Die Wassertemperatur war sehr angenehm und der Pool war an manchen Stellen bis zu 2,20m tief. Im Hotel-Inneren befindet sich eine kleine Einkaufsgasse mit 2 Schuhgeschäften, 1 Taschengeschäft, 1 Supermarkt und kleinen Ständen. Sollten jedoch nur im Notfall benutzt werden, da es außerhalb des Hotels alles für die Hälfte oder ein Drittel gibt.
Neckermann-Animateure machen Kinderprogramm und das Young&Sports-Programm, die Animateure von Iberostar sind für die Animationen am/im Pool und zuständig. Wann welche Sportart angeboten wird steht auf einer Tafel im Foyer. Jetzt im Herbst hält sich die Animation in Grenzen.
 
Über den Tag verteilt wird angeboten:
Wassergymnastik, Tischtennis, Dart, Bogenschießen, Minigolf, Wasserball, Volleyball und Basketball im Pool, Aerobic, Bauchtanz- und Salsakurs.
Vor dem Hotel gibt’s auf dem Gelände einen Reitstall. Eine Kleintierzoo ist auch vorhanden, allerdings kostet das Eintritt.
Bei manchen Sportarten (z.B. bei Tischtennis und Minigolf) gibt‘s abends auf der Showbühne ab 21 Uhr ein „Diplom“. Zuvor ist dort Kinderdisko, welche von den Neckermann-Animateuren veranstaltet wird. Dort gibt es Mitmachlieder in verschiedenen Sprachen (Deutsch, Englisch, Französisch). 
Um ca. 22.30-23 Uhr ist dann auf der Bühne Schluss. Dann hat man die Möglichkeit, sich zur Pianobar in den Garten zu setzen oder die Disco zu besuchen (auch nicht so der Hit)
Ausflüge:
Ausflüge können beim Neckermannteam im Foyer gebucht werden. Für neu angekommene Gäste gibt’s am nächsten Tag eine Begrüßung mit Info’s über Land und Leute und wie man z.B. am besten mit den Händlern feilscht (feilschen ist ganz wichtig!!). Man bekommt auch eine Infobroschüre, in der auch noch mal Info’s über Land und Leute enthalten sind sowie Informationen zu den Ausflügen.
 
Allgemein Tipps:
Preise immer um ein Drittel drücken, gerade außerhalb vom Hotel. Wenn der Verkäufer nicht einverstanden ist einfach gehen und schon ändert er seine Meinung. Bevor man in Taxen steigt Preis ausmachen(Taxameter werden oft verfälscht). Frauen nicht zu aufreizend anziehen, gerade in den Städten (Medina oder Kamelmarkt). Frauen werden überall belästigt egal ob von ganz jung oder ganz alt. Günstig Essen kann man überall, am schönsten in den Bars von Port ElKantoui. Reine Schmuckläden am besten meiden. Nur in Läden gehen wo sich mehrere Touristen aufhalten oder die Verkäufer nicht aufdringlich scheinen. 

Am Flughafen muss man dann erst mal anstehen für die Passkontrolle. Man muss eine Touristenkarte ausfüllen ( im Flugzeug). Einen Abschnitt davon muss man während des Urlaubs aufbewahren und bei der Heimreise wieder abgeben.
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Nach der Kofferausgabe stehen dort Angestellte von Neckermann mit Schild in der Hand auf dem die Veranstalter stehen, für die sie zuständig sind (z.B. auch Bucherreisen). Bei denen erfährt man dann, mit welchem Bus man zu seinem Hotel kommt.
 
2 Angestellte von Neckermann haben im Hotel eine eigenen Ecke. Die sind zu bestimmten Zeiten im Hotel anwesend und helfen bei Problemen und man kann dort Ausflüge buchen.
Im Hotel angekommen gibt’s erst mal ein kleines Begrüßungsgetränk. Nachdem man seinen Zimmerschlüssel erhalten hat muss man noch ein Formular fürs Hotel ausfüllen.
Auf die Koffern schreibt man seine Zimmernummer und die Koffer werden dann von Angestellten aufs Zimmer gebracht.
Die Angestellten freuen sich immer über ein paar Dinar. Der Kofferträger, der Kellner, die Putzfrauen. Der Kellner, den man ja jeden Tag beim Essen sieht, kann sonst schon mal etwas unfreundlicher und unaufmerksamer werden. Das Zimmermädchen hat bei uns z.B. die Schuhe immer nett in Reihe und Glied an der Wand aufgestellt.
Das Wasser aus der Leitung ist sehr chlorhaltig , es hat aber Trinkwasserqualität. Aber das Chlorwasser brennt beim Duschen in den Augen – kennt man auch vom Schwimmbad in Deutschland wenn man viel taucht. Das Chlorwasser begünstigt den Durchfall, also lieber nicht trinken wenn man damit schon Probleme hat. Außerdem sollte man Eiswürfel meiden, da die mit dem Chlorwasser zubereitet werden.
 
Abreise:
Auch bei Abreise kommt ein Kofferträger. Am Flughafen kann man dann noch seine restlichen Dinar umtauschen; man darf diese Währung nicht ausführen.   Deswegen ist es wichtig die Umtauschquittungen (Euro->Dinar) aufzuheben.
Bei der Ausweiskontrolle gibt man dann seinen Abschnitt von der Touristenkarte wieder ab. Nach der Passkontrolle hat man die Möglichkeit im Duty-Free einzukaufen. Dort ist alles in Euro. Die Sachen dort sind aber meist teurer als in Deutschland – außer Zigaretten.

Sonstiges:
 
Die Küche dort ist sehr sauber. Alles getrennt nach Fleisch, Fisch, Süßspeisen, Obst in den verschiedenen Kühlräumen. Und auch die Arbeitsflächen und der Boden sind sauber.
Mit der Verständigkeit gibt es keine Probleme, da die meisten Leute im Hotel Deutsch, Englisch und Französisch sprechen können. Die Putzfrauen und Kofferträger allerdings meist nur Bruchstücke. Die Animateure können aber meist alle 3 Sprachen (französisch besser als Deutsch). Einige können auch noch italienisch und spanisch.
Die Ansagen bei den Shows und am Pool sind immer auf Deutsch, Englisch, Französisch, manchmal auch in italienisch.
Die Händler in den Städten auf den Märkten können auch viel Sprachen, das ist deren Geschäft...

Das Hotel hat 3 ½ Sterne, allerdings darf man nicht so viel erwarten wie von einem deutschen 3 ½-Sterne-Hotel. Trotzdem gehört das Iberostar Sahara-Beach schon zu den besseren Hotels im Land.

Der Standardspruch der Menschen dort ist: "Hallo, wie gehts?" Am besten man sagt gar nicht oder nur kurz hallol und geht einfach weiter. 
 

 

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